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Der Hospizgedanke

Schmetterling
Foto: Sarah Mangels

Jedes Leben ist einzigartig, jedes Leben ist vielfältig und jedes Leben ist vergänglich. Wann der Lebensweg des Einzelnen endet, können wir nicht beeinflussen. Wohl aber, wie er endet. Wir sind der Überzeugung, dass jede Lebensphase ihre Berechtigung und ihre Würde besitzt, so schwer sie auch sein mag. Deshalb stellt sich die Hospizarbeit der Aufgabe, Menschen in dieser Lebensphase zu begleiten. Vielfach kann eine solche Begleitung Zuhause durch den ambulanten Hospizdienst erfolgen. Wenn dies aber aus medizinischen oder anderen Gründen nicht möglich ist, besteht seit 2014 die Möglichkeit, die letzte Lebenszeit unter qualifizierter und liebevoller Begleitung im Hospiz zwischen Elbe und Weser aufgenommen zu werden.

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Ralf Meister

Landesbischof Ralf Meister

„Hospizarbeit fordert von uns Umdenken. Sie ermöglicht Lebensqualität und Selbstbestimmung bis zum letzten Augenblick. Damit ist sie ein Ausdruck christlicher Nächstenliebe und ein wichtiges Zeichen für eine humane Gesellschaft.“

David McAllister

„Mit dem geplanten Hospiz des Kirchenkreises Bremervörde-Zeven wird schwerkranken Menschen neuer Raum für ein würdevolles und selbstbestimmtes Sterben gegeben. Dieses segensreiche Projekt einer humanen Sterbebegleitung im Elbe-Weser-Raum braucht Ihre Unterstützung.“